{"id":276,"date":"2021-03-02T17:24:20","date_gmt":"2021-03-02T16:24:20","guid":{"rendered":"http:\/\/qkkfdlo.cluster030.hosting.ovh.net\/?page_id=276"},"modified":"2021-03-11T09:02:28","modified_gmt":"2021-03-11T08:02:28","slug":"schaufenstergalerie-scharf-2018","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.iris-kasper.at\/en\/schaufenstergalerie-scharf-2018\/","title":{"rendered":"Schaufenstergalerie SCHARF 2018 (window gallery)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\">Von 2016 bis 2018 wurde die Schaufenstergalerie SCHARF in der Stubenberggasse vom contemporary collective graz organisiert und kuratiert. Die Schaufenstergalerie SCHARF stellte den White Cube per se in Frage. Zwischen urbanem Stadtgef\u00fcge und Galerieraum oszillierend entstand Kunst. Mit der Kuration der Schaufenstergalerie SCHARF setzte sich das contemporary collective graz das Ziel, innerhalb von Ausstellungsprojekten, die zwischen Ereignis und Werk changierten, \u00fcber differente gesellschaftspolitische, teils auch prek\u00e4re Thematiken, zu reflektieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Innerhalb von drei Jahren entstanden <strong>16 Ausstellungen<\/strong> mit <strong>23 K\u00fcnstler*innen<\/strong> und Kooperationen mit esc medien kunst labor, galerie GALERIE, Ludwig Boltzmann\u2013Institut f\u00fcr Kriegsfolgenforschung sowie mit dem Kunstverein Roter Keil.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Schaufenstergalerie SCHARF<\/strong><br \/>\n<strong>Feinkost Mild<\/strong><br \/>\n<strong>Stubenberggasse 7<\/strong><br \/>\n<strong>8010 Graz<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">LINIE KONKRET<\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Elisabeth Gschiel<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">26. September &#8211; 07. November 2018<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Elisabeth Gschiel hat sich den Faden als \u00e4sthetisches Medium zu eigen gemacht. Das Textile hat in der Kunst eine lange Geschichte. Systeme<br \/>\naus F\u00e4denbahnen, Linien die Konturen erahnen lassen. Lose F\u00e4den an den Enden geben der Linie ihre Freiheit zur\u00fcck und erweitern die Form in die Unendlichkeit&#8230; Die Installation von Elisabeth Gschiel in der Schaufenstergalerie SCHARF kontrastiert zur exquisiten Mode in den umliegenden Auslagen. Mit ihrer N\u00e4hmaschine bildet die K\u00fcnstlerin Lebensmomente ab. Auffallend ist dabei auch die \u00e4sthetische Wirkung der Materialverarbeitung. Gschiel wandelt f\u00fcr ihre unkonventionelle Arbeitsmethode die N\u00e4hmaschine in eine Art \u201eZeichenstift\u201c um und bearbeitet damit verschiedene Oberfl\u00e4chen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">THEATRUM MUNDI<\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Niki Passath<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">23. Juni &#8211; 25. September 2018<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">In Kooperation mit <strong>esc medien kunst labor<\/strong> und <strong>galerie GALERIE<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Ausstellung im Rahmen von <strong>Architektursommer<\/strong> 2018<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Das Ausstellungsprojekt THEATRUM MUNDI untersucht an drei Orten die Entwicklung von Weltmodellen und wirft dabei die Frage auf, wie sie sich zuk\u00fcnftig gestalten k\u00f6nnten. In den Ausstellungen spielen quantenphysikalische \u00dcberlegungen eine entscheidende Rolle, denn sie f\u00fchren deterministische Weltmodelle ad absurdum und erm\u00f6glichen ein pluralistisch angelegtes Denken von Welt. \u201eDurch Quantenphysik und Quantenmechanik werden viele Gedankenspiele m\u00f6glich. Quantenphysikalisch ist Gott m\u00f6glich, Glaube und Naturwissenschaften widersprechen sich also nicht mehr zwangsl\u00e4ufig.\u201c (Niki Passath) Prinzipiell ver\u00e4ndert die Quantenphysik unser Bild von Wirklichkeit und widerspricht dabei eigentlich unserem Verstand, beispielsweise wenn es darum geht, das ein Ding gleichzeitig an zwei Orten existent sein kann. Die Architektur des Raumes ist der konzeptionelle Ausgangspunkt der Ausstellungen: Passath versinnbildlicht, durch seine im Raum in Bewegung versetzten Objekte, den Wandel von Weltmodellen und realisiert in der Schaufenstergalerie SCHARF und im esc medien kunst labor jeweils ortsspezifische Installationen, die mit der Pr\u00e4sentation neuer Werke in der galerie GALERIE verkn\u00fcpft sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">&#8220;dosiert&#8221;<\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Erwin Stefanie Posarnig<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">17. Mai &#8211; 21. Juni 2018<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Erwin Stefanie Posarnig besch\u00e4ftigt sich mit aktuellen politischen Themen. Die Freiheit des Individuums und die Idee einer humanistisch gedachten Gesellschaft, stehen f\u00fcr ihn dabei im Vordergrund. Posarnig generiert dabei vorwiegend Arbeiten im und mit dem \u00f6ffentlichen Raum. Er macht Aktionen, Interventionen, Performances, Aufkleber und Multiples, in denen das gesellschaftskritische Statement eine markante Rolle spielt. Gesellschaftspolitische Zust\u00e4nde und Fragestellungen, wie bspw. zur Sicherheitspolitik oder \u00dcberwachungsthematiken \u2013 die momentan wieder an aktueller Brisanz gewinnen &#8211; stehen dabei im Fokus des K\u00fcnstlers. F\u00fcr die Schaufenstergalerie SCHARF entwickelte Posarnig eine Installation und einen Sticker. Der Sticker ist zugleich der Flyer des Projekts \u201cdosiert\u201d und kann auch \u00fcber die Dauer der Ausstellung hinaus pr\u00e4sent bleiben. Betrachter*innen bewusst in das Werk einzubinden ist charakteristisch f\u00fcr die k\u00fcnstlerische Praxis von Posarnig. Der Sticker stellt eine prek\u00e4re Frage in vier Sprachen &#8211; \u201cWollt ihr die totale Kontrolle\u201d?, und auch die Installation in den beiden Schauk\u00e4sten der Schaufenstergalerie SCHARF kn\u00fcpft an diese Fragestellung an.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">MOMENTE DER VER\u00c4NDERUNG<\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Kate Howlett-Jones, Maryam Mohammadi <\/strong>und<strong> Sara Gonz\u00e1lez Novi<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/100000979466167\/videos\/1935897463119550\/\">Er\u00f6ffnungsperformance<\/a> von<strong> Irina Karamarkovi\u0107<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">8. M\u00e4rz &#8211; 14. Mai 2018<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Am 8.M\u00e4rz wird der internationale Weltfrauentag begangen. Eine F\u00fclle an Projekten mit, von und f\u00fcr Frauen werden speziell an diesem Tag realisiert, um die Ungerechtigkeiten, mit denen Frauen in der Gesellschaft immer noch konfrontiert werden aufzuzeigen. Durch Aufkl\u00e4rung und Zusammenschluss soll eine sukzessive Verbesserung der gesellschaftlichen Lage weltweit erreicht werden. Dabei ist das Ziel \u00fcber die momentane Situation aufzukl\u00e4ren, den andauernden Diskurs zu f\u00f6rdern und aktiv daran mitzuwirken, um so einen Beitrag zu einer Welt zu leisten in der Gerechtigkeit, Chancengleicheit und Solidarit\u00e4t tats\u00e4chlich gelebt werden. Die Schaufenstergalerie SCHARF beteiligt sich wie schon im letzten Jahr auch 2018 wieder mit einem Projekt.<br \/>\nIn den letzten Monaten haben sich Maryam Mohammadi und Kate Howlett-Jones im Rahmen des vom Verein XENOS durchgef\u00fchrten Projekts WE TOGETHER der Geschichte der Frauenrechte in Graz bzw. \u00d6sterreich aus der pers\u00f6nlichen Perspektive von Frauen angen\u00e4hert, deren Geschichten seit Jahrzehnten gepr\u00e4gt sind vom Einsatz f\u00fcr die Gleichberechtigung. Was waren f\u00fcr sie Momente der Ver\u00e4nderung oder der pers\u00f6nlichen Befreiung? In welchen Momenten konnte sich tats\u00e4chlich etwas ver\u00e4ndern? So sind sehr ber\u00fchrende Postkarten zu den bewegten Biographien dieser bis heute aktiven Grazer Frauen entstanden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">HOMEMADE TIME TRAVEL GATE<\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>ILA <\/strong>und<strong> Stefan Lozar<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">17. Februar &#8211; 7. M\u00e4rz 2018<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Zwischen zwei gro\u00dfen Pappelb\u00e4umen schwebte f\u00fcr kurze Zeit 2017 ein Kreis in der Luft \u2013 geformt aus biegbarem Holz, fixiert von an die B\u00e4ume gebundenen und fast unsichtbaren Seilen. Auf eine Einladung des contemporary collective graz hin, konzipierte der K\u00fcnstler<br \/>\nILA eine ortsspezifische, plastische Arbeit im \u00f6ffentlichen Raum. In einer Art Guerilla-Aktion h\u00e4ngte er die Arbeit in zwei B\u00e4ume der Reininghausgr\u00fcnde. Das \u201cHomemade Time Travel Gate\u201d besteht aus zu einem Kreis geformten Haselnussbaum\u00e4sten, sowie Ahorn und<br \/>\nWeiden\u00e4sten. Die Biegsamkeit des Materials verweist dabei auf den ebenso flexiblen Inhalt der Arbeit: Es handelt sich n\u00e4mlich, dem Titel folgend, um ein zu Hause gemachtes Zeitreiseportal. Der Kreis ist ein uraltes und viel verwendetes Zeichen. Als Symbol steht er f\u00fcr das Unendliche, All-Eine, Zeit- und Raumlosigkeit und das sich endlos in Bewegung Befindliche. Wurml\u00f6cher sind in diesem Kontext nur eine Referenz von vielen M\u00f6glichen. Bevor das Homemade Time Travel Gate abgebaut wurde, entstand eine Serie von Fotografien vom K\u00fcnstler Stefan Lozar. Diese Aufnahmen wurden dann zum Ausgangspunkt einer weiteren k\u00fcnstlerischen Arbeit von ILA, die das urspr\u00fcngliche Werk<br \/>\nin seinen Dimensionen erweitern. Zur Er\u00f6ffnung wird ein Artist Talk mit ILA, sowie eine Diskussion zum k\u00fcnstlerischen Arbeiten im \u00f6ffentlichen Raum stattfinden. Au\u00dferdem werden dieses Mal zwei Schaufenster des Feinkost Mild mit Kunst bespielt: die Schaufenstergalerie SCHARF wird tempor\u00e4r auf ein zweites Fenster ausgedehnt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Unterst\u00fctzt durch das Kulturamt der Stadt Graz und das Land Steiermark, Abteilung 9.<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-276 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.iris-kasper.at\/en\/schaufenstergalerie-scharf-2018\/dscf2452\/'><img width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.iris-kasper.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/DSCF2452-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Elisabeth Gschiel, LINIE KONKRET\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" aria-describedby=\"gallery-1-340\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-340'>\n\t\t\t\tElisabeth Gschiel, LINIE KONKRET\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.iris-kasper.at\/en\/schaufenstergalerie-scharf-2018\/foto-3_theatrum-mundi\/'><img width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.iris-kasper.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Foto-3_theatrum-mundi-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Niki Passath, THEATRUM MUNDI\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" aria-describedby=\"gallery-1-341\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-341'>\n\t\t\t\tNiki Passath, THEATRUM MUNDI\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.iris-kasper.at\/en\/schaufenstergalerie-scharf-2018\/foto-5_theatrum-mundi\/'><img width=\"150\" height=\"150\" 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href='https:\/\/www.iris-kasper.at\/en\/schaufenstergalerie-scharf-2018\/img_0967\/'><img width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.iris-kasper.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/IMG_0967-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"Kate Howlett-Jones, Maryam Mohammadi und Sara Gonz\u00e1lez Novi, Momente der Ver\u00e4nderung\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" aria-describedby=\"gallery-1-345\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-345'>\n\t\t\t\tKate Howlett-Jones, Maryam Mohammadi und Sara Gonz\u00e1lez Novi, Momente der Ver\u00e4nderung\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.iris-kasper.at\/en\/schaufenstergalerie-scharf-2018\/cam01596\/'><img width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.iris-kasper.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/CAM01596-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"ILA und Stefan Lozar, HOMEMADE TIME TRAVEL GATE\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" aria-describedby=\"gallery-1-346\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-346'>\n\t\t\t\tILA und Stefan Lozar, HOMEMADE TIME TRAVEL GATE\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>From 2016 to 2018 the window gallery Schaufenstergalerie SCHARF at Stubenberggasse was organized and curated by contemporary collective graz. 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